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New York City – The Big Apple! New York - Die Stadt der Superlative!

Einer unserer schönsten Städte Trips ist zweifellos diese Metropole am Hudson. Ich kann und will hier keinen Reiseführer ersetzen, sondern einfach ein paar Tips geben, damit der Stress nicht mitfliegt.

Allgemeines


New York ist eine Stadt im US-Bundesstaat New York in den USA. Sie ist mit ca. 8.000.000 Einwohnern auf 800,31 Quadratkilometern die größte Stadt des Landes. Um sie vom Staat New York zu unterscheiden, wird sie New York City genannt. Der Spitzname der Stadt ist Big Apple .

New York besteht aus den Stadtteilen (boroughs) Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Die Metropolregion New York ist einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume der Erde.Wenn die Wallstreet wackelt, dann wackelt die ganze Welt. Die Stadt besitzt viele architektonische Sehenswürdigkeiten, z.B. Das Empire State Building, das Chrisler Building, den Thrump Tower, die Brooklyn Bridge, die Statue of Liberty, das Woolworth Building und vielen mehr, 500 Galerien, etwa 150 Museen, mehr als 100 Theater, sowie über 17.000 Restaurants. Ganz zu schweigen von den vielen grünen Parks, dem Batterie Park, Madison Square Park, Washington Square Park, City Hall Place, Central Park und vielen mehr.

Am größtem der drei Flughäfen, dem JFK Airport angekommen.

Der nonstop Flug von Düsseldorf beträgt 7-8 Stunden. Zurück hat er sogar nur 6,5 Stunden gedauert.

Vom JFK Flughafen kann man mit dem Carey Bus nach Manhattan fahren. Fährt von jedem Terminal alle 30 Minuten und ist in ca. 50 Minuten an der Grand Central Station. Eine Fahrt kostet $ 16.

Mit dem Taxi zahlt man eine Pauschale von $ 35. Dazu kommt noch Brückenzoll und Trinkgeld. Macht zusammen ganze $ 45! (nichtlizenzierte Taxis meiden erkennt man auch an der Plakette auf der Motorhaube)

Folgst du den Schildern "Ground Transportation", kannst du auch mit der U-Bahn fahren. Erst fährst du mit dem Shuttlebus, der an jedem Terminal hält, bis zur Howard Beach Station. Von da mit der Linie A durch Brooklyn nach Manhattan. Eine gute Stunde für NUR $ 2,50

Hotels gibt es hier wie Sand am Meer. Ich empfehle das New Yorker Ramada. Ein altes, aber sauberes sehr zentral gelegenes Hotel. (5 min zu Fuß zum Empire State Building auf dem Foto sieht man das Empire vom Hotelfenster aus!)

Gibt aber auch jede menge Komplettpakete" mit Flug, Hotel und Transfer. Diese Möglichkeit ist besonders ratsam für Leute, die sich nicht zutrauen auf eigene Faust ein Hotel zu suchen.

Leihautos

Grundsätzlich gilt, wer in und um Manhattan bleibt, für den ist ein Auto ungefähr so sinnvoll wie Sonnenschutzmilch in der Tiefgarage. Falls doch eins gebraucht wird brauchst du auf jeden fall den deutsche Führerschein und, wichtig, eine Kreditkarte. Ohne die läut gar nix. Eine gute Sache ist es auch wenn man sich das Auto schon in Deutschland mietet. Die meisten Autovermietungen bieten diesen Service und so wird man in NYC auch schon direkt mit dem eigenem Leihauto vor dem Flughafen überrascht.

Da währe z.B. Avis: Tel 1-800-331-1212 mit denen wir gute Erfahrungen gemacht haben.

New York City, die Stadt der Superlative. The Big Apple. Die Stadt die niemals schläft.

Fast jeder zweite Besucher New Yorks kommt zum Shoppen in die Stadt. Die Menschen lieben in dieser Stadt die große Vielfältigkeit. Ob Luxus auf der Fifth Avenue und Madison Avenue oder für den kleinen Geldbeutel in vielen anderen Ecken, es ist für jeden etwas dabei. New York ist sehr International, deshalb gibt es hier etwas aus allen Herren Ländern.

Ich glaube, hier gibt es nichts was es nicht gibt. Toll sind die viele Merchandise Läden, die ich in Deutschland sehr vermisse.

Aber nicht nur die große Auswahl spricht für New York sondern auch die Preise. Kleidungsstücke und CDs sind dort erheblich billiger als in Deutschland. Die Auswahl ist besser als irgendwo anders.

Und Öffnungszeiten wie bei uns in Deutschland gibt es in New York nicht, so dass man auch noch Abends einen Einkaufsbummel starten kann. Einige Shops haben sogar 24h geöffnet, so das der Shoppingspaß keine Grenzen kennt.

Bezahlt wird am besten mit Visa oder Mastercard. Auch Bargeld wird entgegen vieler Behauptungen gerne gesehen.

Und auch als "reiner" Tourist ,was man hier fast gar nicht bleiben kann, ist es ein riesen Erlebnis sich die Läden der Topdesigner auf der Edelmeile Fifth Avenue anzuschauen. Ob Gucci, Bogner, Fossil, Calvin Klein oder Disney. Wer hier ausstellt ist einer der "Großen".

Eine weitere Edelmeile ist auch die Madison Avenue, gleich neben der Fifth Avenue. Hier reihen sich ebenfalls die Läden der High Society aneinander.

Doch auch sonst bietet New York eine menge an An- und Aussichten.

Besondere Erlebnisse in New York City:

- Im Marcy`s einen Kaffe Trinken, währen die Frauen Shoppen.

- Den Ground Zero sehen und den Opfern gedenken.

- Ein Helikopterflug über Manhattan. 15 Minuten kosten ca. 150 EUR pro Person aber es ist ein unvergeßliches Erlebnis. Es gibt viele Anbieter, darauf achten das man nicht auf eine Ramsch-Veranstalter trifft, die haben schlechtere Helicopter (eigene Erfahrung). Bei den guten Veranstalter muß man aber meißt ein paar Stunden vorher buchen.

- Ein Fußmarsch von Brooklyn aus über die Brooklyn Bridge bei Tag und bei Nacht, man wird mit einem herlichem Ausblick auf die Skyline belohnt.

- Im Central Park liegen und dem ganzem Stadtrummel für ein paar Stunden entfliehen.

- Mit einer Fähre nach Liberty Island und unterwegs die Skyline beobachten.

- Ein Kuss unter der Miss Liberty.

- Die marmornen Flure des Thrump Towers erleben.

- Die Schönheit der Stadt vom Empire State Building aus sehen.

- Einen Kaffe in einem der zahlreichen Starbugs trinken.

- Die Grand Central Station erleben.

- In die St. Patricks Cathedral gehen und nichts vom Trubel der 5th Ave mitbekommen.

- Mit dem Taxi vom Central Park North, downtown bis über die Brooklyn Bridge fahren.Yello Cap Crusing pure.

- Times Square, Times Square und nochmalsTimes Square,...

- ... und viele, viele andere Sachen die in New York aber doch ein bisschen anders sind!

Rauchen:

Nach unserer Erfahrung im Dezember 2004 ist es in öffentlichen Gebäuden, darunter fallen U-Bahn Stationen, Hotels, Kinos oder Restaurants (Es sei denn es gibt eine seperate Bar, wo das Rauchen noch erlaubt ist) strikt verboten zu Rauchen. Aber es ist in New York trotzdem nicht so schwer einen guten Platz für eine schöne Raucherpause zu finden, denn das Rauchen ausserhalb der Gebäude auf der Straße ist uns in NY an fast allen öffentlichen Plätzen nie verboten worden.

Stromspannung:

Die Spannung beträgt 110 Volt (60 Hertz Wechselstrom). Viele elektrische Geräte benötigen einen Umschalter! Für den Anschluss an die Steckdose benötigt man einen Adapter den man sich am besten in Europa besorgt. Z.B Conrad Elektronik für ca. 17 Euro will hier aber keine Werbung machen.

 

Reisezeit:

New York ist eine Stadt der Extreme, so auch beim Klima. Im Juli und August herrscht Hochsommer und es ist dann sehr heiß und schwül.. Von November bis Januar kann es im Gegensatz dazu passieren, dass man im Schneechaos stecken bleibt. Trotzdem ist im November und Dezember Hochsaison und man muss ein Hotel schon einige Zeit früher buchen als sonst. Vorweihnacht bis nach Silvester). Wir hatten die meißte Zeit im Dezember aber Blauen Himmel bei ungefähr 5 grad Celsius am Tag und um die 0 Grad bei Nacht.

Geld und Preise

New York ist die viert teuerste Stadt der Welt. Trotzdem kann man hier sehr günstig leben. Man kann natürlich für 300 Dollar im nobel Restaurant Denieren. Wer allerdings nicht ganz so wählerisch ist, der ist in einem der zahlreichen Fast Food Restaurants , hierzu zählen nicht nur Pizza Hut, Mc Donalds oder Burger King, sondern noch eine vielzahl anderer dazu, bestens aufgehoben. Wir sind jedenfalls für kleines Geld immer und lecker satt geworden! In New York ist es wichtig nicht zuviel Bargeld mit herumzutragen (Überfall!). Reisechecks sind sicherer. Wir haben uns allerdings, nicht zuletzt aufgrund hoher NYPD präsenz sehr sicher gefühlt und keinerlei negative Erfahrung gemacht:

Am weitesten verbreitet sind Visacard und Mastercard (Eurocard). Solch eine Kreditkarte ist unbedingt empfehlenswert, da du damit fast überall bezahlen kannst. Um die Karte im Falle eines Diebstahls sperren zu lassen wählst du:

- für Eurocard: 1-800-247-4623

- für Visacard: 1-800-227-6811

Geld wechseln kannst du außer bei Banken, die Mo-Fr zwischen 9 und 15 Uhr geöffnet haben, auch bei "People's Foreign Exchange" wechseln. Du findest es hier: 575 Fifth Avenue, zwischen 46th und 47th Street, 3. Stock. Tel. 883-0552.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.30 bis 18 Uhr und im Winter Sa/So 10-15 Uhr, im Sommer Sa/So 10-17 Uhr .

In New York kostet ein Kaffee zwischen 0,60$ bis 5$. Eine Cola ist recht günstig und kostet zwischen 0,90$ und 2$. Eine Flasche Bier oder andere Alcopops können dagegen schonmal 16$ kosten!

 

Trinkgeld

Trinkgeld ist in New York ein MUSS, da die meisten Kellner und co. Nichts extra verdienen. Das Wechselgeld nimmt man oft garnicht mehr zurück und gibt darauf dann noch etwas Trinkgeld. In Restaurants sollten es mindestens 10-15% sein, ebenfalls in Taxis. Meistens sind diese Tips aber schon auf der Rechnung inbegriffen, in diesem fall steht Tips included auf der Rechnung! In Bars und Clubs gibt man pro Drink ca. 1$ und Hotelpagen bekommen pro Gepäckstück und kleinem Gefallen ebenfalls 1$.

So kannst du dir sicher sein, dass du nicht nur bedient, sondern fast schon hofiert wirst. :-)

Allgemeine verkehrsmittel.

In New York gibt es eine große Anzahl an Bussen, U-Bahnen, Fähren und Taxis. Für was entscheidet man da? Ich kann dir nur einige Tipps geben, so z.B. dass eine MetroCard sehr empfehlenswert ist. Sie gilt für Busse und U-Bahnen und kann für mehrere Fahrten, 7 oder 30 Tage erworben werden.

Du bekommst sie an den Schaltern zu den U-Bahn Eingängen. So brauchst du nicht immer das passende Kleingeld für den Bus raussuchen, denn das kann auf die Dauer sehr nervig sein.

Fahr - und Streckenpläne bekommst du an den Schaltern in den U-Bahnen.

Mit der Subway sind wir nie gefahren, soll aber mittlerweise ziemlich Sauber und vor allem Sicher sein. Seit dem 11 September 2001 wimmelt es hier von privaten Security Leuten an den Subwaystationen und in der Subway selbst.

Taxi (yellow cab):

Für uns die beste Alternative ist die Fahrt mit dem Taxi. Denn wo hat man sonst die Möglichkeit sich durch Häuserschluchten fahren zu lassen und sich die Stadt einmal gut anzuschauen. Auch die New Yorker benutzen das Taxi leidenschaftlich gern.

Es ist genau wie im Kino. In New York gibt es in der Regel keine Taxistände (außer an Flughäfen, Bahnhöfen und noch ein paar anderer Ausnahmen). Man stellt sich einfach an den Straßenrand und mit einem kleinen Handzeichen hält auch schon bald das erste Taxi (rund jedes zweite Auto in NY ist ein Taxi), es sei denn auf dem Dach leuchtet das Schild "off duty" oder "on radio call".

Teuer ist das Taxi fahren eigentlich nicht. Die Preise stehen jeweils an den Türen,

doch in der Regel betragen sie ca. 30 Cent für 320 Meter + 2,5 $ Startpreis. Steht man im Stau reduziert sich der Preis ein wenig.

Je nachdem wo es hingeht kommen noch Gebühren für Brücken und Tunnel, sowie das Trinkgeld (Nicht zu geizig sein - mindestens 1$ aber gerne mehr!) hinzu. Viele Taxifahrer sprechen sogar deutsch.

Hier noch ein Paar Daten

Botschaft der Bundesrepublik Deutschland:

Konsulat der Bundesrepublik Deutschland

460 Park Avenue / 57th Street

Tel: 940-8700

In Notfällen und am Wochenende: 940-9253

Maße:

1 inch (in) = 24,4 mm

1 foot (ft) = 0,3048 m

1 yard (yd) = 0,9144 m

1 mile =

Temperaturen:

°C - 5 0 10 20 30 40

°F 23 32 50 68 86 104

1,609344 km

Wichtige Telefonnummern:

Polizei, Feuerwehr, Ambulanz: 911

 

Ach so, solltest du das Bedürfnis haben dich zu erleichtern, frag nie aber auch nie „where ist the Toilet?“, das ist hier ein sehr unfeines Wort. Diese Örtlichkeiten nennt man hier „Restrooms“

Eine schöne New York Dokumentation wurde von Phidelco Films 2005 gedreht!

***Phidelco***

Kleinwalsertal: Unser Urlaub in Österreich vom 15.07. - 23.07.2006.

Hier haben wir gewohnt in einem von 6 Ferien-Appartements der Familie Hilbrand.

Hier war auch unser Hund “Leon” herzlich willkommen.

Unser Appartement war urgemütlich und super sauber. Hier konnte man sich wirklich wohlfühlen.

Zum Wald musste man nur 2 Minuten einen kleinen Weg rauf gehen und zur Breitach da ging es bergab auch nur ein paar Minuten.

Die Lage ist wirklich optimal gewesen.

Am ersten Tag haben wir nur ein bisserl die Gegend erkundet und sind dann früh ins Bettchen.

Sonntags war es so warm, da wollten wir erstmal schwimmen gehen...

Wir sind nach Oberstdorf zum Freibergsee gefahren.

Erstmal sind wir ein bisserl dorthin gewandert, gehfaul waren wir in diesem Urlaub wirklich nicht. ;o)

 

Leon hat seinen Durst gestillt, war ja auch ziemlich warm. Anschließend haben wir fein gebadet!

links: Im Hintergrund ist die Oberstdorfer Sprungschanze zu sehen. Jetzt allerdings “ausser Betrieb”... ;o)

Montags haben wir uns die “Gut-Karte” gekauft, damit kann man so oft mit den Bahnen auf die Gipfel fahren, wie man mag. Wir sind dann auch gleich mit der Kanzelwandbahn raufgefahren zur Kanzelwand. Leon fand das gar nicht so toll.

links: hier gab es tatsächlich noch Schnee.

unten: Die drei Gipfelstürmer

Am nächsten Tag ging es mit der Nebelhornbahn auf´s Nebelhorn. 3 Stationen haben wir hinter uns gebracht und wir mussten zweimal umsteigen. Das fand Leon noch weniger toll.

Haben dort oben mal “die Lage gecheckt” und sind von Station 3 nach Station 2 gewander, haben dort einen Kaffee getrunken und sind dann von Station 2 zurück zur Station 1 gewandert. Danach haben uns die Füsse gequamlt. Zum Glück haben wir die letzte Bahn um 17h erwischt, so dass wir das letzte Stück mit der Nebelhornbahn runter fahren konnten. Puuuuh! 

 

Für den “Gewaltmarsch” hatten wir allerdings nicht so die idealen Schuhe an.

Deshalb sind wir auch nochmal nach Oberstdorf gefahren und haben uns richtige Wanderschuhe gekauft.

Diese kamen dann Mittwoch RICHTIG zum Einsatz!

Unsere neustündige Wanderung am Nebelhorn und um´s Nebelhorn herum... ;o)))

Strahlend blauer Himmel... und wir hatten keine Kopfbedeckung dabei, tstststs...

Der kleine Geisalpsee, leider kam man hier nicht ran... deshalb ging es auch weiter zum großen Geisalpsee.

Nach drei Stunden hatten wir den grossen Geisalpsee dann erreicht. Es war wunderschön.

Vor allem: raus aus den qualmenden Wanderschuhen, rein ins kühle Nass!

Hier gab es kleine Fische, die an einem rumgenagt haben, wenn man sich nicht bewegt hat - gutes Peeling! ;o)

Nachdem wir dann eine Stunde geplanscht haben ging es dann weiter.

Eigentlich wollten wir ja zur Station 2 der Nebelhornbahn wandern.

Aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. ;o)

Irgendwie hat die Karte nicht so ganz gestimmt, wir sind nämlich anderswo gelandet. Die nette Frau von der Alpe hat uns dann gesagt, dass wir noch weitere

 2 Stunden

zurück laufen müssen.

Nun ja, zumindest gab es Abkühlung für uns und Leon! ;o)

Nachdem wir dann endlich beim Auto waren hieß es: Ab zur Ferienwohnung... duschen, essen und schlafen! ;o)

Donnerstags sind wir in Oberstdorf nur ein bisserl bummeln gegangen und dann noch an die Breitach.

Dort haben wir einen netten Mann kennengelernt, der uns dann mit Bier und selbstgebanntem Schnaps verköstigt hat... ;o)

Der Selbstgebrannte tut seine Wirkung. ;o)

Ich sage nur “Popokatepittl”. Der Schnaps brennt gleich ZWEIMAL!!!

Freitags ging es dann mit der Walmerdingerhornbahn rauf auf´s Walmerdingerhorn.

 

Knuuuuuuuuuuuutschiiiii...

Wir sind hier 3 Stunden gewandert und wollten noch zur “Sonna-Alp”, da gibt es super essen, haben uns 2 nette Senioren erzählt. “Leider” haben wir auf der Stutz-Alp jeder einen Liter Milch getrunken, da ging dann kein Essen mehr rein, als wir dann nach ca 1/2 Stunde wandern den Wegweiser zur “Sonna-Alp” entdeckt haben. Tststs. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben!

Wir sind dann noch Zur Breitachklamm gefahren. Einfach tolle Eindrücke!

Das kann man in Bildern gar nicht wiedergeben.

Das muss man einfach erlebt haben.

rechts: Man beachte bitte die Begeisterung von Leon, als wir Samstag nochmal mit der Kanzelwandbahn raufgefahren sind.

 

Tja, dann war der Samstag rum und schwupps war dann unser Abreisetag gekommen. Natürlich mussten wir nochmal auf´s Walmerdingerhorn... die Sonna-Alp wartete schließlich auf uns. ;o)

Mittendurch durch eine Kuhherde. Die Kleine hier hätte ich schon gerne mitgenommen...

Man beachte bitte Leon´s “begeisterten” Blick! Hahahahahahahahaha...

Nach zwei Stunden Laufen waren wir dann auch “schwupp die wupp” auf der Sonna-Alp. Schaut mal, was es da für Riiiiiesenportionen gibt.

Suuuper lecker und die 3 Mädels die dort bedient haben sind suuuuuper lecker!!!! Da muss man einfach mal einkehren, wenn man im Kleinwalsertal ist!

Sehr zur Freude von Leon ging es dann beim Abstieg nach Mittelberg nochmal durch eine Herde mit Kühen! ;o)

Griiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnsssssssssssss!

Es war ein wunderschöner Urlaub und das Kleinwalsertal hat uns “Phillischrecks” nicht das letzte Mal gesehen!!!

Auch immer eine Reise wert: Kalabrien!!!

Kalabrien (ital.: Calabria) ist die südlichste Region Italiens, die auf dem Festland liegt. Bildlich gesprochen nimmt sie die Stiefelspitze der italienischen Halbinsel ein. Kalabrien grenzt im Norden an Basilicata, im Westen an das Tyrrhenische Meer und im Osten an das Ionische Meer. Die Street of Messina trennt Kalabrien von der Insel Sizilien, welche man von Reggio Calabria, der Haupstadt Kalabriens super sehen kann.

Kalabrien verzaubert auf den ersten Blick durch seinen facettenreichen Charme: eine warme, farbenfrohe Welt voller Kontraste und Attraktionen.

In Kalabrien gibt es exklusive Feriendörfer, historische und sagenumwobene Ortschaften, eine hervorragende Küche, lebendiges Brauchtum! Die herzliche Gastfreundschaft der Kalabresen und fast 800 km Küste mit einsamen Buchten laden dazu ein, in Kalabrien die Seele baumeln zu lassen. Faszinierende Wälder, drei Nationalparks und eindrucksvolle Bergketten, wie z. B. im Sila Gebirge oder Aspromonte indem wir uns bei fast 40 Grad im Schatten ca. 3 Stunden verfahren hatten (ok, im nachhinein war´s witzig), inspirieren zudem Abenteurer und Naturliebhaber.

Der Duft der zahlreichen Heilkräuter und Gewürze vermischt sich mit dem Salzgeruch des Ionischen und des Tyrrhenischen Meeres. In Kalabrien ist Entspannung vorprogrammiert und der Alltag schnell vergessen.

Kalabrien verwöhnt mit einem angenehm mediterranen Klima. Bei 300 Sonnentagen im Jahr darf hier mit einer Schönwettersicherheit gerechnet werden, die ihresgleichen sucht. Wir hatten nur an einem Tag etwas Regen. 

Die Temperaturen sinken in den Küstenregionen nicht unter 15 Grad, die Sommer sind warm und trocken, mit einer Durchschnittstemperatur von 26 Grad. Wenn der Sirocco Wind aufkommt steigen die Temperaturen auf über 35 Grad an. 

Blick auf Palmi!

Jeden, aber auch jeden Abend, haben wir am Strand gesessen und einfach das Leben genossen. Prost!!! 

Willkommen in der Dominikanischen Republik, Karibik pur!

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Hier seht ihr die Barcardi-Insel. Hat man uns zumindest als solche verkauft€. ,o)

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Wir zwei

trotzen

der

Gefahr

des

Dschungels! ;o)

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Faulenzen unter und auf Palmen...

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Na dann Prooooost! Lecker Cocosnuß-Saft, der allerdings noch nicht wirklich reif war und suuuuper sauer.

An der Nordküste herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit vor; auch im Winter sinken die Temperaturen nie unter etwa 21 °C. Die Lufttemperatur liegt dort durchschnittlich bei 28 °C. Die Wassertemperaturen im Norden (Atlantik) wie im Süden (Karibik) liegen ganzjährig bei 26 °C bis 28 °C. Herrlich.

Im Süden ist es trockener. Viele Regionen im Süden liegen im Regenschatten der Cordillera Central. Die Temperaturen an der Küste sind dort mit denen im Norden vergleichbar.

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In den Bergen ist es kühler. In der Cordillera Central, so in der 1.400 m über NN gelegenen Stadt Constanza, sind im Winter auch Temperaturen unter dem Gefrierpunkt möglich.

Die Dominikanische Republik liegt im Wirkungsbereich tropischer Wirbelstürme, wir haben zum Glück nur einen kleinen Sturm miterlebt.

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Die Landessprache ist Spanisch. In der Dominikanischen Republik leben viele Menschen haitianischer Abstammung, die haitianisches Kreolisch oder auch Französisch sprechen. Im Nordosten des Landes lebt in der Stadt Samana eine englischsprachige Minderheit von etwa 8.000 Menschen. Es handelt sich hierbei um Nachfahren ehemaliger Sklaven der USA, die sich 1824 hier niederließen. Ebenfalls im Süden (San Pedro de Macorï¿­s) gibt es eine englischsprachige Minderheit.

Von dem in Spanien gesprochenen Spanisch (Castellano) weicht die Sprache in der Dominikanischen Republik vielfach ab und hat einige Ausdrücke und Redewendungen aus dem Spanischen der Kolonialzeit beibehalten. Andererseits ist die Sprache stark durchmischt mit anglo-amerikanischen Ausdrücken

Suuuper Strand und ganz weißer Sand, was braucht man mehr?

Die Landesflagge. Das Blau steht für die Freiheit, das Rot für das im Freiheitskampf vergossene Blut und das weiße Kreuz für den religiösen Glauben des Volkes.

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links: Markus Retter! Nachdem er die Hände und Füße voller Seeigelschtacheln hatte, haben die netten Jungs diese wieder entfernt. Ich hab noch gesagt: Kletter nicht auf die Felsen im Wasser... Männer, hihihihihihihihihi.

 

Die Musik in der Dominikanischen Republik ist geprägt von afrikanischen und spanischen Einflüssen.

Man findet in der Dominikanischen Republik vor allem folgende Musikstile im Bereich der populären Musik:

Merengue ist eine aus der Dominikanischen Republik stammende Musikrichtung im 2/4-Takt und der dazugehörige Tanz.

Merengue Hip Hop (auch: Merengue House oder Merenhouse) ist eine Kombination aus traditioneller Merengue mit Hiphop- und House-Elementen und wurde Mitte der 90er Jahre auch außerhalb der Dominikanischen Republik in den Clubs der USA und Europas populär.

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  • Reggaeton mit dem dazugehörenden Tanz Perreo steht seit Anfang des 21. Jahrhunderts besonders bei den jängeren Dominikanern sehr hoch im Kurs. Das bekannte Reggaeton-Produzentenduo Luny Tunes (Francisco Saldana u. Victor Cabrera), welches für die meisten der puertorikanischen Reggaeton-Künstler produziert, stammt aus der Dominikanischen Republik.
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Ein Küßchen ihn ehren, kann niemand verwehren!

Super hier durch zu klettern. Erfrischung pur.

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 Unten.Die Natur ruft! Die Toiletten hier waren wirklich “interessant”€. ;o) Bine und Sissi waren auch total begeistert!!! ;o)))

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Eine Traumbucht im Naturschutzpark “Los Haitises”€.

Natur pur, hier sind riesige Mangrowen ohne ende.

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Auf diesem Eiland machen wir Rast. Jetzt erst mal was Trinken. Eiskalter Cocktail, lecker.

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Gut das es hier Schattig ist.

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Markus steht ca. 30m über dem Meeresspiegel. Der Fels ragt steil in die Tiefe.

Bine, Sissi, Markus, Simone und Doris. Kleines Päuschen nach einem Stadtbummel in Sosua. Ein Wunderbares Örtchen, indem es sogar deutsches Bier gibt.

Am 27. Februar 1844 trennte sich Santo Domingo von Haiti. Das Land erhielt den Namen Dominikanische Republik. Pedro Santana wurde erster Präsident und blieb es bis 1861. Von 1849 bis 1859 wurden in erbitterten Kriegen Rückeroberungsversuche Haitis abgewehrt.

Von 1861 bis 1865 unterstellte Pedro Santana die Republik zur Abwehr neuer haitianischer Angriffe wieder der spanischen Verwaltung.

1863 begann ein Restaurationskrieg zur Wiedererlangung der Eigenstaatlichkeit. Am 3. März 1865 kam es zur erneuten Trennung von Spanien und zur endgültigen Unabhängigkeit der Republik. 1871 scheiterte der Versuch, die Republik den Vereinigten Staaten anzuschließen, an einer knappen Abstimmung im US-Kongress. 1874 schloss man (??) einen Friedensvertrag mit Haiti.

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Von 1882 bis 1899 herrschte Ulises Heureaux als Diktator über den Staat. 1899 wurde er ermordet. 1905 und 1907 kam es schließlich zu Militärinterventionen durch die USA, die ab 1907 bis 1940 die Finanzkontrolle des Landes inne hatten. Von 1916 bis 1924 wurde die Dominikanische Republik durch die USA besetzt. Um 1920 zählte die Republik rund 1 Million Einwohner.

Im März 1930 putschte Rafael Trujillo mit Unterstützung amerikanischer Truppen gegen Präsident Horacio Va¡squez. Neuer Präsident wurde Rafael Estrella Urena. Doch schon Monate später, im August 1930, entmachtete er diesen und ließ sich selbst zum Präsidenten wählen. Einmal an der Macht, setzte Trujillo alles daran, sie zu erhalten und auszubauen. Er setzte verschiedene Marionettenregierungen ein. Verschiedene Revolten gegen sein Regime misslangen. Am 30. Mai 1961 wurde Trujillo außerhalb der Hauptstadt Santo Domingo in einem Hinterhalt erschossen.

Der seit 1931 das Land regierende Diktator Trujillo Öffnete 1939 sein Land für jüdische Emigranten aus Europa und bot diesen an, sich an der Nordküste, rund um die Gemeinde Sosua, anzusiedeln. Insgesamt 100.000 Menschen wollte Trujillo aufnehmen, tatsächlich aber kamen bis Ende 1941, dem Kriegseintritt der USA, etwa 700 Juden aus Europa. Zu den Prominenten unter ihnen gehörten die Dichterin Hilde Domin alias Palm und ihr Mann Erwin Walter, die von 1940 bis 1954 in der Dominikanischen Republik im Exil lebten.

Weitere Unruhen seit 1961 beendeten die OAS/USA 1966 mit einem Einmarsch und der Militärregierung. Der danach gewählte Joaquin Balaguer blieb bis 1996 über drei Jahrzehnte ein führender Politiker seines Landes. Als Präsident löste ihn L. Fernandez Reyna ab. Die versprochene Beseitigung der Arbeitslosigkeit konnte er trotz Fortschritten in der Wirtschaftspolitik in seiner ersten Amtszeit nicht erreichen. Bei der Präsidentschaftswahl 2004 trat er dann erneut, nun gegen seinen Nachfolger Hï¿­p￳lito M. Domï¿­nguez von 2000 an, den er schon im ersten Wahlgang besiegen konnte. Auch zwei Jahre nach seinem erneuten Machtantritt findet Präsident Leonel Fernandez Reyna mit seinem Programm €žSicheres Viertel Polizeipräsenz in den Armenvierteln) große Zustimmung in der Bevölkerung. Im Parlament konnte aber auch bei den Wahlen 2006 seine Partido de la Liberacion Dominicana (PLD), Partei der Dominikanischen Befreiung, keine Mehrheit erringen. Er muss dort deshalb weiterhin gegen eine oppositionelle Mehrheit der sozialdemokratischen Revolutionären Dominikanischen Partei (Partido Revolutionario Dominicana, PRD) und der rechtskonservativen Sozialchristlichen Reformistischen Partei (Partido Reformista Social Cristiano, PRSC) regieren

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1992 eröffnete der europäische Ableger des berühmten amerikanischen Disney-Vergnügungsparks seine Pforte: Euro Disney Resort. Auf mehr als 1943 Hektar findet man fünf große Themenbereiche: Main Street USA (amerikanische Kleinstadt der Jahrhundertwende), Frontierland (der amerikanische Wilde Westen des vergangenen Jahrhunderts), Adventureland (die Welt von Peter Pan und Kapitän Hook), Fantasyland (Inszenierung bekannter Märchen im Disney-Stil), Discoveryland (Futuristischer Themenpark, der Zukunft und dem menschlichen Erfindungsgeist gewidmet). Außerdem findet man den Disney Studio Park und das Disney Village. Im jahr 2008 finden wir, Simone, Steffi, Rainer und ich den weg hierher.

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Wir 4 (Steffi, Rainer, Markus und Simone im Eurodisney auf der Main Street USA.

Die Main Street USA beginnt nach dem Eingangsbereich des Parks und hat vorwiegend Restaurants und Geschäfte. Sie führt, ähnlich den anderen Disney- Parks, zum sog. "Hub" vor dem Schloss, von dem aus die Besucher Zugang zu allen verschiedenen Themenbereichen des Parks haben. Der Baustil der Gebäude versetzt die Besucher in die USA zur Zeit der Jahrhundertwende. Von hier ist es auch möglich per Dampflok rund um den Disneypark zu fahren, um einen Gesamtüberblick zu bekommen. Attraktionen auf der Hauptstraße sind vor allem die „Disneyland Railroad - Main Street Station“, die „Main Street Vehicles“, „Discovery Arcade“ und „Liberty Arcade“ . Außerdem finden auf der Hauptstraße die „Disney Parade“, „FANTILLUSION!“ und „Enchanted“ ein Feuerwerk zum gleichnamigen Disneyfilm statt.

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Steffi und ich auf “große Rohre”! ;o)

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Markus steht auf kleine Kätzchen...

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Schatzi freut´s...


Der offiziell Disneyland Park, unter Fans bisweilen auch nicht ganz richtig Disneyland Paris, genannte Themenpark ist der älteste Teil und das Kernstück des Resorts. Nach dem Vorbild des Magic Kingdoms aus den amerikanischen Disneyland-Parks entworfen, unterteilt er sich in fünf Themenbereiche, die sich um das Dornröschen-Schloss gruppieren, das dem Park als Wahrzeichen dient.

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Wir 4 vor unserem Dornröschenschloss.

Knuuuutsch, auch nach über 11 Jahren haben wir uns noch soooo lieb!

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Im Disney Studio Park sollen die Besucher hinter die Kulissen von Filmen schauen können. Zum Beispiel mit der sogenannten „Studio Tram Tour“, eine Hinter-den-Kulissen-Tour mit Special-Effects-Präsentation welche auch in Florida vorhanden ist. Ebenfalls legt Disney viel Wert auf Shows und Paraden. In der Show „Cinémagique“ gibt es viele kleine Ausschnitte, verbunden mit einer Liebesgeschichte, zu sehen.

Auf dem Boden sind Steine mit Namen eingelassen, die haben wir mal inspiziert.

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Die Herrscher auf ihrem Thron.

Des weiteren gibt es die Stunt Show „Moteurs… Action!“ in der mit Fahrzeugen, Explosionen und allerlei „Action“ Stunt-Effekte gezeigt werden.

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...und wenn ich groß bin, da werde ich Taxifahrer in New York!

Die Rockband Aerosmith wurde ebenfalls im Park verewigt, indem eine Achterbahn namens „Rock ’n’ Roller Coaster“ integriert wurde, welche in weniger als drei Sekunden von 0 auf 92 km/h beschleunigt und die Fahrt mit einem von Aerosmith komponierten Rock-Soundtrack unterlegt.

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des weiteren gibt es das „Art Of Disney Animation“, die Kulisse von „Singing In The Rain“, Armageddon (Effekt-Simulator mit Preshow) und das Disney Studio 1.

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Hier im Studio 1 sind wunderbare Zapfsäulen, für unsere Küche...

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Hihihihihihi, in der Wasserbahn ging´s feucht-fröhlich her.

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Im Adventureland begeben sich die Besucher auf die Pfade von bekannten Abenteurern wie zum Beispiel Indiana Jones oder können die Märchenstadt Agrabah erkunden. Ein Abenteuerspielplatz im Piratenstil nach Fluch der Karibik ist für Kinder ebenfalls vorhanden.

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Hier haben wir 2 mal gezeigt, wie das ein echter Kaptain so macht.

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Die Indianer Jones Bahn, voll cool! Da hab ich Steffi gerade gesagt, dass die Bahn manchmal rückwärts fährt und doch nen Looping hat (ähm, hatte ich irgendwie ganz verdrängt). ;o)

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Keine Ahnung was er da macht! ;o)


Attraktionen dieses Bereichs sind unter anderen der „Indiana Jones and the Temple of Peril“ die „Adventure Isle“ (Abenteuerinsel), das Baumhaus der „Swiss Family Robinson“ und „Pirates of the Caribbean“ (Piraten der Karibik). Die letztgenannte Attraktion bildete die Grundlage für die Filmreihe Fluch der Karibik.

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Das Frontierland ist mit dem „Big Thunder Mountain“ und dem Geisterhaus „Phantom Manor“ einer typischen Wild-West-Kulisse nachempfunden. Weitere Attraktionen wie die „Rustler Roundup Shootin' Gallery“ Schießbude. Bekannte Disney-Figuren tauchen auf im „Pocahontas Indian Village“, bei „Tarzan - The Show“ und im „Mickeys Winter Wonderland“ (Show). Außerdem befindet sich hier eine Familienachterbahn.

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2 Superstars vor ihrem Trailer.

Im Discoveryland erlebt der Besucher unter anderem die fiktive Zukunft des Jules Verne. Seit seiner Eröffnung 1992 wurde dieser Themenbereich bewusst in eine Zukunft aus der Sicht des 19. Jahrhunderts gebaut - weg von klassischen Star-Wars- und Science-Fiction-Motiven - eine Zukunft der klassischen Visionäre. Mittelpunkt dieses Themenbereiches bildet der „Space Mountain“, eine Achterbahn auf die sich nur Simone traute.Es gibt auch ein Modell der Nautilus

Ebenfalls gibt es Show im sogenannten 'Videopolis' gegenüber dem „Space Mountain“. Die Show „The Legend of the Lion King“ ist genauso aufgebaut wie ein Musical und dauert etwa 30 Minuten.

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Weitere Attraktionen im Discoveryland sind der „Buzz Lightyear Laser Blast“, der das 360° Kino Visionarium ersetzt. „Star Tours“, „Orbitron“ sowie „Autopia“ erweitern das Programm. Weitere Angebote sind „Honey I shrunk the audience“ - Liebling, ich habe das Publikum geschrumpft ein 3D-Effekt-Kino, und eine König der Löwen Show im Videopolis.

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Der Themenbereich Fantasyland ist besonders auf jüngere Besucher ausgerichtet. Die Attraktionen sind rund um bekannte, von Disney adaptierte Märchen gestaltet. Besonders bekannt ist das „Sleeping Beauty Castle“, das Dornröschen-Schloss im Zentrum des Parks mit einigen Einkaufsmöglichkeiten. Darin befindet sich auch „La Galerie de la Belle au Bois Dormant“, eine begehbare Galerie, in der sich Glasfenster und Wandteppiche zum Dornröschen-Märchen befinden. Unter dem Schloss befindet sich die begehbare Drachenhöhle „La Taniere du Dragon“.

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Wir haben die Tasse so schnell gedreht, uns war richtig schlecht. Markus fand´s witzig... der hat nämlich am Eingang gewartet.

Neben „Schneewittchen und die Sieben Zwerge“, die Elemente einer Geisterbahn enthält. „Peter Pan's Flight“,„Alice's Curious Labyrinth“, das im Schloss der Herzkönigin endet,„Pinocchios Reise“ und „It’s a small world“ gibt es hier auch das „Le Théatre du Chateau“.

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-ohne Worte-

Markus ist “auf den Affen gekommen”.

Alles in allem haben wir 4 hier ein paar Märchenhafte Tage erlebt. Wir fanden es echt super, wenn auch die Preise hier ein wenig die Stimmung trüben.

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Abends nach schließung dewr beiden Parks ging es immer ins Disney Village.

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Das Disney Village mit einer Fläche der Größe von 20 Fussballfeldern und zahlreichen Attraktionen, wie Shops, Restaurants, einer Diskothek, Geschäften und Kinokomplex wird als eine komplette „Stadt“ vorgestellt, die auch noch nach Parkschluss geöffnet ist. Angrenzend befindet sich zudem ein Bowling- und Videospiel-Center, sowie ein eigenes Besucher-Parkhaus, um auch den „Nicht-Parkbesucher“ des Umlandes als Besucher gewinnen zu können. In den drei vorhandenen Disney Shops sind im wesentlichen alle auch im Park zu erwerbenden Merchandise-Artikel hier zu finden.Im Disney Village befindet sich auch die Halle für Buffalo Bill's Wild West Dinner Show, eine Darbietung im Western Stil mit Pferden, Akrobatik und Stunts, wobei dem Besucher ein Dinner serviert wird und er als eines von vier Teams einen Wettkämpfer anfeuert.

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Diese Homepage wurde erstellt und aktualisiert von Markus Phillipek